- erscheinen nach der Blüte, ober- oder unterirdisch
- sehr dünn, brechen sehr leicht ab!
- enden im Spätsommer in einer haselnussgrossen
Knospe
- stielrund, ohne Längsrippen
- meist unverzweigt
- im unteren Teil mit krummen, anliegenden Haaren
- im oberen auch mit abstehenden Drüsenhaaren
- selten mit über 8 Blattpaaren
- gegenständig
- sehr schmal lanzettlich oder sehr schmal elliptisch
(6-12mal so lang wie breit)
- fast ganzrandig oder nur schwach entfernt drüsig
gezähnt
- mit deutlich erkennbaren Seitennerven
- in der Regel etwas behaart
- nur (1) 3-10 pro Trieb
- vor dem Aufblühen +- nickend
- Kronblätter 4, rot
oder purpurviolett, selten weiss, vorne spitz ausgerandet
- Narbe keulenförmig,
ohne Lappen (Lappen deuten auf Hybrid hin)
- dicht anliegend behaart, in den Längsrissen spärliche
Drüsenhaare
- mit einem deutlichen Hals, der das Haarbüschel
trägt
Zu verwechseln mit
Gemäss
Flora Gallica (2014) sind alpine Zwergpflanzen
von Epilobium palustre nicht klar von
Epilobium nutans unterscheidbar. Ihre
Beziehung sei noch zu klären.
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